Kreisverband Deggendorf
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FDP Metten wählt neue Vorstandschaft

 

Alexander Seeliger neuer Chef der FDP Metten

 

 

 

Zur Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen trafen sich die Mitglieder des Ortsverbandes Metten am vergangenen Samstag in Berg.

 

Kreisvorsitzender Heinz Pollak blickte in seinen einführenden Worten auf die hervorragende Arbeit des Ortsverbandes Metten zurück. Mehrere Aktionen führte der Ortsverband in den letzten Monaten durch. So fanden eine Organspenderaktion, Betriebsbesichtigungen der Firmen Dick und HB Feinmechanik sowie Aktionen zum geplanten REWE Neubau statt. Der Ortsverband machte in den letzten beiden Jahre eine Reihe an Eingaben an die Gemeinde. Die Liberalen in Metten forderten einen adäquaten Ersatz für den wegfallenden Bolzplatz, die Restaurierung des Waldweges zwischen Berg und Metten oder aber generelle Tempo 30 Zonen in den Siedlungen.

 

Pollak stellte auch die Wichtigkeit Mettens hervor. Der Ortsverband sei der zweitgrößte im gesamten Landkreis Deggendorf und hier in Metten hatten die Liberalen meist die besten Wahlergebnisse bei Bundestags-, Landes- oder Kommunalwahlen.

 

Im Anschluß an den Rückblick fanden die Neuwahlen statt. Einstimmig wählten die Mitglieder Alexander Seeliger zum neuen Vorsitzenden. Seine Stellvertreterin ist Ingrid Buchmüller. Die Schriftführung übernimmt Dr. Hans-Reiner Buchmüller.

 

Seeliger bedankte sich bei den Liberalen für deren Vertrauen und gab im Anschluß einen Ausblick auf die kommenden Monaten. Der Vorsitzende forderte die Marktgemeinde auf, so schnell wie möglich den geplanten Kreisverkehr in Berg umzusetzen, zudem wünsche er sich noch immer, dass sich die Gemeinde um den völlig verkommenden Waldweg zwischen Berg und Metten annimmt und diesen wieder in Stand setzt. Die Kinder und Jugendlichen könnten diesen oft als Radweg genutzten Pfad nicht mehr nutzen, da dieser nur noch aus Schlaglöchern bestehe. Ein weiterer wichtiger Punkt, um den sich die FDPler kümmern wollen ist das Verbot der Erdbestattung in Berg. Wie Seeliger und Buchmüller den Mitgliedern vorstellten, ist in Berg nur noch die Urnenbestattung gestattet.

 

Bei einer geplanten Feuerbestattung sollte man auch ein bisschen an die Hinterbliebenen denken. Viele Menschen haben Probleme damit und sehen die Kremierung als Akt der Gewalt, den sie ihren verstorbenen Angehörigen nicht aussetzen wollen. Sie behalten lieber den Eindruck des unversehrten Leichnams als Erinnerung. Die FDP fordert daher, dass es jedem selbst überlassen sein muß, ob Erd-oder Feuerbestattung gewählt. Eine Verpflichtung nur zur Feuerbestattung in Berg wollen die Lierbalen aktiv bekämpfen! Ein weiterer Punkt, den die Anwesenden diskutierten, war die zu wenig touristisch genutzte Donau. Seeliger erinnerte an die super Biergärten und Lokale, die direkt an der österreichischen Donau gebaut sind. Hier haben Bootsfahrer aber auch Radler die Möglichkeit direkt an der Donau zu schlemmen. Die Österreicher nutzen die Donau viel besser als Tourismusmagnet als die Deutschen. Fahre man beispielsweise von Passau bis Regensburg auf der Donau, so gibt es kein einziges Lokal, das direkt an der Donau die Bootsfahrer zu einem Schoppen einlädt. Überquert man jedoch die Grenze, so beginnt ein wahres Eldorado an Biergartenanlegestellen. Die FDPler wollen daher einen Plan erarbeiten, wo man auch in unserer Gegend die Donau als touristischen Magneten nutzen kann und sollte. Pollak wünschte der neuen Vorstandschaft viel Erfolg und wünscht sich, dass der Ortsverband mit Seeliger und Buchmüller an der Spitze weiter wächst.

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