Heute schon an morgen denken 

Wir wünschen uns zu Weihnachten mehr politische Weitsicht! Aus diesem Grund waren wir am Freitag auf dem Deggendorfer Christkindlmarkt gemeinsam mit den Junge Liberale JuLis Straubing/Regen/Deggendorf unter dem Motto "Heute schon an morgen denken" unterwegs. 
Damit möchten wir uns unter anderem für zukunftsorientierte Bildung und ein enkelfestes Rentensystem einsetzen. 
In diesem Sinne noch schöne und besinnliche Feiertage im Kreise eurer Liebsten und natürlich auch Frohe Ostern!

 

Deggendorfer FDP kritisiert CSU-Aussage zum Jamaika-Aus

 

+++ Verantwortungslose CSU verkauft Wählerinteressen für Posten +++

Es ist beeindruckend, wie unqualifiziert sich der CSU-Ortsverband Deggendorf in Form von Herrn Linsmaier über die
Sondierungsgespräche äußert!
Die FDP wurde von rund 11% der Wähler in Deutschland für eine Politik des Mutes, des Fortschrittes und der Erneuerung unter Einhaltung der deutschen Gesetze gewählt.
Wir wissen, wie jeder andere auch, dass die CSU gerne Merkel-Bashing betreibt. Wenn es aber darauf ankommt, werfen Sie ihre eigenen Grundsätze über Bord, und zwar für Posten und Pöstchen.
Die FDP hat das einmal gemacht und wurde dafür vollkommen zurecht vom Wähler 2013 abgestraft.
Wir haben daraus gelernt, unseren Wählern und Prinzipien treu zu bleiben. Deutschland soll nicht zum Zahlmeister Europas degradiert werden, unbegrenzt Flüchtlinge im Land aufzunehmen und die Kommunen alleine mit den Belastungen zurück zu lassen. Mit dem Satz, „Wir schaffen das!“ ist eben nicht alles erledigt.
Wenn wir nichts von unseren Vorstellungen und Wahlthemen in einer „Koalition des immer weiter so“ für Deutschland durchsetzen können, so haben wir durchaus die Verantwortung gegenüber unseren Wählern in die Opposition zu gehen.
Die FDP ist zur Regierungsbildung bereit wenn es eine Koalition der Vernunft und nicht der Grün-Schwarzen Wunschträume ist!
Wann wird die CSU mal wieder ihrem Wählerauftrag gerecht? Oder sieht sie sich durch ihre Untätigkeit als AfD-Wahlhelfer, um bei Neuwahlen mit ihnen zu koalieren?

Kenneth Kooter
Kreisvorsitzender FDP Deggendorf

Mehr Infos sind auch im Artikel des Wochenblatts zu finden

Neuer Vorstand des Kreisverbandes der FDP Deggendorf

 

Am 30. November fand in Deggendorf die Kreishauptversammlung der Freien Demokratischen Partei Deggendorf statt. Einleitend bescheinigte der scheidende Kreisvorsitzende Alexander Fürter eine positive Entwicklung der Partei sowohl hinsichtlich der Mitglieder als auch der Finanzen. Der Kreisvorsitzende sowie der Schatzmeister Dr. Gerald Knaus wurden einstimmig entlastet. Aus beruflichen sowie privaten Gründen stellte Alexander Fürter sein Amt als 1. Vorsitzender zur Verfügung.

Bei den anschließenden Neuwahlen wurde Kenneth Kooter einstimmig zum neuen Kreisvorsitzenden gewählt. Ihm stehen als Stellvertreter Evi Knaus sowie Alexander Fürter zur Seite. Der Schatzmeister Dr. Gerald Knaus wurde in seiner Funktion ebenfalls einstimmig bestätigt, neuer Schriftführer ist Martin Gegenfurtner.

Als Beisitzer fungieren Evelyne Geldner, Thomas Baumgartner, Dr. Michael Andres und Anton Holler.

 

FDP Niederbayern spricht sich für Ausbau der A3 aus

Die niederbayerische FDP bescheinigt der CSU in Sachen Verkehrspolitik eine gehörige Portion Orientierungslosigkeit.

 

 

So sorgt der nur stellenweise geplante Ausbau der A3 zwischen Passau und Regensburg bei den Liberalen für Kopfschütteln. 
Dabei ist laut FDP-Bezirkschef Alexander Fürter aus Deggendorf völlig klar, dass zwischen Deggendorf und Regensburg akuter Handlungsbedarf besteht. Angesichts der künftigen Verkehrsentwicklung sollte auch der Ausbau der A3 bis zur österreichischen Grenze zumindest mittelfristig ein Thema sein.
Aus Sicht der Niederbayern FDP hat die CSU ihre Hausaufgaben in Sachen Verkehr nicht gemacht. 
Auf wesentlich höhere Einnahmen aus der Lkw-Maut wird verzichtet, dafür aber ein Rohrkrepierer wie die geplanten Pkw-Maut auf den Weg gebracht.

Thomas Wensauer

 

Auszug Unser Radio

Vorschriften für Baugebiet so gering wie möglich halten

 

Wir sprechen uns als Liberale ganz klar gegen eine zu starke Reglementierung seitens des Staates oder der Kommunen aus. Dies betrifft auch die Neuplanung von neuen Baugebieten. Wir sind sind dafür, dass Menschen leben und wohnen dürfen wo und wie sie wollen. Dies vor allem, wenn es sich um Eigentum handelt.

 

Auszug PNP "Deggendorfer Zeitung" vom 01.08.2014

TH Deggendorf mit Nebenstandort Pfarrkirchen

 

DEGGENDORF/PFARRKIRCHEN

Die niederbayerischen Liberalen haben sich für die Ansiedlung einer – auch technisch orientierten – Europa-Hochschule im Landkreis Rottal-Inn ausgesprochen. „Die Staatsregierung muss endlich Nägel mit Köpfen machen“, forderte der FDP-Bezirksvorsitzende Alexander Fürter (Deggendorf).

Die konkreten Planungen der Hochschule für den Standort Pfarrkirchen betreffen die Studienrichtungen Gesundheitswissenschaften sowie Ingenieurwesen mit dem Schwerpunkt Verfahrenstechnik. In jedem der beiden Schwerpunkte sollen nach den Planungen der Hochschule fünf Studiengänge angeboten werden, jeweils in enger Kooperation mit einer Partnerhochschule, sei es in Tschechien, Polen oder Österreich. Wir stehen voll und ganz hinter der sinnvollen Bildungsoffensive der TH Deggendorf“, sagte der FDP-Bezirksvorsitzende Alexander Fürter (Deggendorf). Geplant seien im Vollausbau 1.500 bis 2.000 Studierende und etwa 120 Stellen (60 Professoren/60 Dozenten und Verwaltungspersonal. Studienbeginn soll in ausgewählten Studiengängen das Wintersemester 2015/16 sein.

Das Potential der neuen Hochschule für die Region steht für Fürter im Brennpunkt. Es sei kein „unfreundlicher Akt“, wie Reaktionen aus Oberbayern zeigen, die Hochschule im Rottal anzusiedeln. „Wir Niederbayern wollen das eigene Bildungspotential der Region schöpfen und das Angebot für in- und ausländische Studenten interessant machen.“ Dabei gehe es nicht um Empfindlichkeiten aus Oberbayern, so Fürter. Deshalb plädiere er für einen Ausbau sowohl der Gesundheitswissenschaften als auch der technischen Studiengänge. „Niederbayern ist eine aufstrebende Wirtschaftsregion mit vielen klugen Köpfen und auch selbstbewusst genug eigene hochschulpolitische Vorhaben voranzutreiben.“ Alles andere als das vorgelegte Konzept der TH Deggendorf wäre eine Farce - eine internationale Hochschule deren Handlungsspielraum an der Bezirksgrenze enden würde“, sind sich die Liberalen einig.  Mit einer „Europa-Hochschule Light“ sei niemandem geholfen – egal ob in Ober- oder Niederbayern, so der Rottaler FDP-Kreisvorsitzende Siegfried Seidl (Eggenfelden).

 „Ministerpräsident Horst Seehofer muss endlich Farbe bekennen, dass seine Ankündigung mehr ist als ein Wahlkampf-Gag“, sagte der stellvertretende Rottaler FDP-Kreisvorsitzende Josef König (Pfarrkirchen). Ein klares Bekenntnis zu weiteren Pläne der Staatsregierung fehle bisher. Unabhängig von der Diskussion, ob Absolventen nur im Chemiedreieck nachgefragt werden, verwies FDP-Bezirksschatzmeister Claus Rothlehner (Eggenfelden) auf die vielen klein- und mittelständischen Unternehmen zwischen Donau, Rott und Inn: „Die regionale Wirtschaft hat Bedarf an erstklassig ausgebildeten jungen Menschen“, so Rothlehner.

 

Für eine unabhängige Justiz in Bayern

 

(04.03.2014) Die Unabhängigkeit der Justiz ist eine unverzichtbare Voraussetzung für unseren Rechtsstaat. Aber wie unabhängig sind Richter, über deren Einsetzung und Karriere ausschließlich die Regierung entscheidet - so wie in Bayern? Das derzeitige Verfahren ist intransparent, undemokratisch und widerspricht der Gewaltenteilung. Es begünstigt Parteibuchwirtschaft und führt zu Interessenkonflikten.

 

http://volksbegehren.bayern.liberale.de/

 

Kreisvorsitzender Alexander Fürter zum neuen Bezirksvorsitzenden gewählt

Auszug aus der PNP vom 07.01.2014
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